VORHER-NACHHER: Ein zart veredeltes Wohnzimmer.

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Ein sonnendurchfluteter Raum, großzügige Fensterfronten, ein wunderbarer Ausblick…
Unsere Kundin liebt ihr Wohnzimmer und dessen Helligkeit, doch ein stetes Unbehagen und Sich-beobachtet-Fühlen aufgrund der allzu starken Nähe zu den benachbarten Wohnungen führte sie auf die Suche nach einer geeigneten Lösung für ihre Fenster.

Wir zeigen Ihnen, wie wir mit zartem Stoff und organischem Design die Fenster dezent geschmückt haben und dabei beide Bedürfnisse unserer Kundin befriedigt haben: dem nach Licht und dem nach Intimität.

Drei Erkerfenster, eine Balkontür, ein Balkonfenster: das Wohnzimmer unserer Kundin besteht nahezu ausschließlich aus Glas. Entsprechend großzügig fällt der Ausblick auf die Bäume nach Draußen und der Lichteinfall in die Wohnung aus. Ein Glücksfall, aber auch nicht: Durch ihre Größe wirkt die Fensterfront kühl und ungestaltet. Am Abend bildet sie eine große schwarze Fläche. Das Nachbarhaus, das sich direkt links neben der Wohnung im rechten Winkel anschließt, ermöglicht eine allzu große Nähe und ein stetes Gefühl des Beobachtetwerdens.

Was tun? Die Fenster verhängen, um sich wieder wohl zu fühlen, dafür aber auf den schönen Ausblick und das Licht verzichten? Die Fenster frei lassen, dafür aber das Gefühl des Beobachtetwerdens nicht los werden?

Wir konnten unserer Kundin eine individuelle Lösung anbieten, die beiden Bedürfnissen gerecht wird.

Die Anforderungen zu Beginn:

Sichtschutz – der Einblick von Außen soll dauerhaft erschwert werden.
Transparenz – der Blick nach Draußen soll weiter gewährleistet werden.
Lichtdurchlässigkeit – das Sonnenlicht soll weiter möglichst ungehindert durch die Fenster scheinen.
Dekoration – die Gardinen sollen mehr als nur zweckmäßig sein.

Das hieß für uns: Wir würden ein Produkt kreieren, das aus einem Element pro Fenster besteht und sich dort dauerhaft befindet. Keine schweren Vorhänge, keine großflächigen Rollos. Der Stoff muss so zart wie möglich sein. Das Design soll die Fenster dezent schmücken.

Und das haben wir daraus gemacht:

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Wir haben uns für die moderne Variante eines Klassikers entschieden – die Scheibengardine. Mit Röllchen an einer Deckenschiene angebracht, bedecken sie jeweils zwei Drittel der Fenster, lassen sich bei Bedarf (z.B. zum Fensterputzen) aber auch zur Seite schieben. Als Grundmaterial wählten wir den zartesten Stoff, den es für diese Zwecke gibt: einen weißen Organza. Er wiegt weniger als 30g pro Quadratmeter. Das Design, von unserer Kundin gewählt, ist elegant und erinnert an barocke Blütenmuster.

Das Ergebnis ist ein zarter Fensterschmuck, der nach wie vor den Blick nach Draußen und den Lichteinfall nach Innen gewährt, nun aber auch einen dezenten Sichtschutz bietet. Der Raum wirkt jetzt viel wohnlicher. Wohlfühlen? Ja, gern!

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