Kundenporträts – TEIL 2

Was für Menschen sind das eigentlich, die unsere Unikate kaufen? Wie haben sie zu uns gefunden und wie haben sie ihre Fenster gestalten lassen? Um Ihnen einen kleinen Eindruck der Personen zu geben, die unsere Gardinen erst zu den individuellen Einzelstücken machen, die sie sind, haben wir eine neue Reihe ins Leben gerufen: die Kundenporträts. Ich möchte Ihnen ein paar unserer lieben Kunden und die mit ihnen realisierten Projekte vorstellen. Erhalten Sie einen exklusiven Einblick in verschiedenste Berliner Zimmer und Häuser und lesen Sie, was unsere Unikate mit unseren Kunden und ihren Wohnungen gemacht haben. Dabei lassen wir unsere Kunden vor allem selbst zu Wort kommen. In sieben Fragen erzählen sie Ihnen, warum sie sich für unsere Gardinen entschieden haben, wie ihre Fenster jetzt wirken und was, ihrer Meinung nach, der größte Unterschied zu vorher ist.

Heute stelle ich Ihnen einen pensionierten Universitätsprofessor aus Berlin vor, der bis vor Kurzem in Köln Mineralogie & Kristallografie unterrichtete. Seiner Profession und Passion entsprechend wünschte er sich eine Fenstergestaltung für sein Berliner Arbeitszimmer, die das Thema Minerale und Kristalle aufgreift. Aus früheren Aufträgen wusste er bereits, dass er sich für einen solchen speziellen Wunsch nur an uns wenden konnte. Ein sehr individuelles Design würde es also werden, das wir nur für ihn entwickelten.

Am Anfang hieß es, sich in das Thema Mineralogie einzuarbeiten und daraus ein künstlerisches Motiv abzuleiten. Das Fach beschäftigt sich mit der Entstehung, der Verwendung und den Eigenschaften von Mineralien. Strukturen und Zusammensetzungen spielen eine Rolle, deren Entwicklung und Nachbildung ebenso. Zweifellos sind die unzähligen verschiedenen Formen und Farben eine fantastische Inspiration und geben ein tolles Motiv ab. Die Frage aber war: Wie lassen sich diese Kristalle/Mineralien künstlerisch geschmackvoll abstrahieren?

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Die Auseinandersetzung mit diesem Thema war eine ganz besondere Herausforderung mit einem hohen kreativen Anspruch. Das Design, das sich jetzt auf seiner Gardine befindet, ist das Ergebnis eines langen gestalterischen Prozesses, und es passt perfekt zu unserem Professor. Ganz genau so, wie er es sich gewünscht hat.

Was er dazu gesagt hat? Lesen Sie selbst!

MM

Name: Dr. Manfred Mühlberg

Alter: 66

Beruf: Universitäts-Professor

Wohnt in: Berlin-Mahlsdorf & Köln

Projekt: Gestaltung des Arbeitszimmerfensters

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  1. Wie würden Sie Ihren Einrichtungsstil beschreiben?

    Ich bevorzuge einen pragmatischen und schlichten Stil, der meine Interessen als Naturwissenschaftler widerspiegelt: Bücher dominierte Schrankwände mit Einlassungen für alte wissenschaftliche Instrumente, ästhetischen Mineral- und Kristallstufen, repräsentativer Schreibtisch usw.

     

  2. Was war der Grund, dass Sie zu uns kamen?

    Zu diesem Stil passt nur eine Gardinengestaltung, die individuell in Zusammenarbeit mit Ihrer Firma realisiert wurde.

     

  3. Welche Wünsche hatten Sie in Bezug auf Ihre Fenster?

    Form, Dimension und Motivgestaltung des Fensters meines Arbeitszimmers sollten meinen besonderen Interessen für Minerale und Kristalle entsprechen.

     

  4. Was war für Sie das entscheidende Argument, sich für unsere Unikate zu entscheiden?

    Eine bereits vor einigen Jahren erfolgreiche Gestaltung meines Arbeitszimmers in Köln durch die Firma Unikatessen war der Anlass, auch das Berliner Arbeitszimmer zu gestalten.

     

  5. Können Sie mit 3 Worten beschreiben, wie Ihr Raum seit der Umgestaltung wirkt?

    Passend, stilvollendend, mit Wohlfühlatmosphäre.

     

  6. Was ist dabei der stärkste Unterschied zu vorher?

    Ein Fenster, seine dekorative Gestaltung und Lichtbeeinflussung in meinem Zimmer in zentraler Position, gibt meinem Arbeitszimmer eine equivalente Bedeutung wie die mobiliare Ausstattung.

     

  7. Was unterscheidet, Ihrer Meinung nach, unsere Unikate von einer klassischen Gardine?

    Wie es schon der Name sagt: es wurde etwas Unikates erwartet und ich habe es bekommen. Beeindruckend für mich war besonders, wie man sich in die „Welt“ eines Naturwissenschaftlers eindenken konnte und meine Wünsche und Ideen umsetzen konnte.

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