DESIGNSPRECHSTUNDE TEIL 2. Wozu brauche ich Gardinen? 5 Gründe, warum Stoff im Fenster Ihr Zuhause wohnlicher macht.

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Im letzten Teil unserer Designsprechstunde haben wir Ihnen unsere Unikatessen als Alternative zu klassischen Gardinen aufgezeigt. Aber warum braucht man überhaupt Stoff im Fenster? Sind Vorhänge nicht nur Staubfänger, die Räume verdunkeln und sie unmodern erscheinen lassen? In diesem Teil liefern wir Ihnen gute Argumente, warum Sie auf Gardinen nicht verzichten sollten, und auf wirklich schöne Gardinen nicht verzichten müssen. Lassen Sie sich überzeugen!

Geht es Ihnen auch so? Einer repräsentativen Umfrage zufolge sagen 42%: „Zugehängte Fenster finde ich muffig und spießig.“ 68% sagen aber auch: „Gardinen machen es wohnlich.“ Ein Widerspruch? Nicht unbedingt. Anders formuliert könnte man sagen: „Ich hätte es gern gemütlich, aber das Angebot in den Läden gibt es nicht her.“ Das sagt viel über die aktuelle Marktsituation. Warum sonst empfindet man Gardinen heute als altmodisch oder unpassend? Gardinen, das sind immer noch diese unzeitgemäßen, rüschigen Dinger, durch die man heimlich seine Nachbarn beobachten kann. Die Suche nach einer modernen, geschmackvollen Variante endet meist im Nirgendwo und oft im Verzicht. Das erklärt, warum viele Fenster leer bleiben.

Es erklärt auch, warum sich die Einstellung zu Gardinen und Vorhängen stark verändert hat. Wenn all das, was man kaufen kann, altmodisch und langweilig ist, wie soll sich daraus eine positive Assoziation ergeben? „Staubfänger“, „Raumverhüller“, „unnötig“, „unmodern“ sind folglich Begriffe, mit denen man Stoff im Fenster heute oft verbindet – und schließlich denkt: Wozu brauche ich so etwas?

Wir nennen Ihnen fünf Gründe, warum Stoff im Fenster Ihr Zuhause wohnlicher macht.

  1. Gardinen sind Schalldämpfer.

    Textilien im Fenster haben einen unschätzbaren Vorteil: sie schlucken eine Menge Schall. Das macht einen Raum sofort wohnlicher.

  2. Gardinen bieten Sichtschutz.

    Viele Menschen fühlen sich unwohl, wenn die Fenster den Blick in ihren Wohnraum freigeben. Allein das Wissen, dass man sie sehen könnte, führt bei vielen Menschen zu großem Unbehagen. Gardinen ermöglichen einen variablen Sichtschutz und sorgen für spürbar mehr Privatsphäre.

  3. Gardinen sind vielgestaltig.

    Es gibt viele Möglichkeiten, Stoff in ein Fenster zu bringen. Scheibengardinen sind statisch und ein dauerhafter Fensterbehang. Vorhänge sind vielfältig positionierbar und vermitteln einem Raum, je nach Material, eine spezielle Stimmung. Flächenpaneele sind mobil und geben dem Fenster einen modernen Rahmen. Dies führt uns direkt zum nächsten Punkt.

  4. Gardinen als individuelle Ausdrucksform.

    Ob Scheibengardine, Flächenpaneel oder Schlaufenvorhang: je nach dem, welche Variante Sie für sich wählen, drücken Sie damit auch etwas über Ihre Persönlichkeit aus. Folglich können Sie mit der Gestaltung spielen: Wer sind Sie? Wie vermitteln Sie sich über diese Form?

  5. Gardinen als Designelement.

    Warum sollen Gardinen nicht aussehen wie textile Kunstwerke, und dabei nicht auch praktische Zwecke erfüllen? Wieso soll man an den Fenstern stoppen, wenn es um die Zimmerdekoration geht? Wenn man aufhört, Gardinen als das zu betrachten, was sie für gewöhnlich sind, ergeben sich ganz neue gestalterische Spielräume.

Sie sagen jetzt vielleicht, „Okay, verstanden. Aber das Angebot in den Läden gibt es trotzdem nicht her.“ Auch wenn sich die Einstellung zu Gardinen und Vorhängen langsam wieder wandelt: wir geben Ihnen Recht. Deswegen haben wir unsere Unikatessen entwickelt. Sie liefern viele Gründe, sich wieder für Gardinen zu entscheiden. Und sie vereinen viele Bedürfnisse.

Und? Haben wir Sie überzeugt?

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